Als erfahrenes Gutachterbüro unterstützen wir Sie bei der Genehmigung und dem Bau von Leitungstrassen oder deren Anlagen. Wir verbinden naturschutzfachliche Expertise mit planerischer Präzision und wirtschaftlichem Denken.
Ihr zentraler Ansprechpartner und Leiter des Büros ist Herr Dr. Christian Klein.
Für Ihr Vorhaben mobilisieren wir maßgeschneiderte Kompetenzen. Neben unserem Kernteam aus Landschaftsplanern, Landschaftsarchitekten, Förstern und Ingenieuren greifen wir als koordinierende Stelle auf ein hochspezialisiertes Netzwerk zurück. Die Bündelung von technischem, ökologischem und wirtschaftlichem Know-how ermöglicht es uns, Projekte jeder Größenordnung flexibel, termingerecht und wirtschaftlich optimiert umzusetzen.
Wir holen für Sie Genehmigungen ein. Unsere Spezialisten decken das komplette Leistungsspektrum im Rahmen der Raumordnung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Trassenpflege, Naturschutz, Landschaftsbild- und Waldbewertung ab.
Ökologische Trassenpflege (ÖTM) nutzt der Natur und der Sicherheit gleichermaßen. Wir haben für Amprion und E.ON das ÖTM entwickelt und auf mehr als 10.000 ha umgesetzt.
Durch regelmäßige Baumkontrollen gewährleisten wir die Verkehrssicherheit von Bäumen und unterstützen den Eigentümer in seinen Pflichten. Aktuell betreuen wir mehr als 6.000 Grundstücke verschiedener Auftraggeber.
Im Zuge der Planungen zum Ausbau der Netze ist es erforderlich, die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes zu erfassen und zu bewerten.
Wir begleiten Bachelor- und Masterarbeiten und Dissertationsvorhaben zum Thema Leitungstrassen.
wir haben es zu einer nachhaltigen Profession entwickelt.
Große Netzbetreiber wie E.on und Amprion vertrauen auf unsere Betreuung seit mehr als 20 Jahren.
Früher entstanden künstliche Freiflächen, die einen massiven Eingriff in den natürlichen Lebensraum darstellten.
Bei der konventionellen Trassenpflege wurden die Gehölze im jeweiligen Trassenabschnitt vollständig beseitigt, sobald sie die maximale Aufwuchshöhe erreicht haben.
Der Eingriff in den natürlichen Lebensraum wird heute minimiert, indem wir die Wuchshöhen innerhalb des Schutzstreifens der Leitung begrenzen und nur Bäume entnehmen, deren Fallkurve im Raum der Leitungen liegt.
Mit unserem ökonomisch-vegetationsdynamischen Ansatz werden gezielt einzelne Bäume entnommen und eine dauerhaft gehölzreiche Trassenvegetation etabliert.
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